Öffentliche AkzeptanzÖffentliche Akzeptanz

Sie sind nicht allein: Im Jahr 2008 wurden weltweit bereits über 123 Millionen Tonnen CO2 freiwillig von Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen durch globale Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

 

STELLUNGNAHMEN AUS POLITIK UND GESELLSCHAFTSTELLUNGNAHMEN AUS POLITIK UND GESELLSCHAFT


 

PUMA

Das erste CO2-neutrale Sport- und Lifestyle-Unternehmen zu sein, ist der nächste logische Schritt bei unserem Ziel, zum beliebtesten und nachhaltigsten Sport- und Lifestyle-Unternehmen der Welt zu werden"
Jochen Zeitz, Vorsitzender und CEO von PUMA

 


 

Tchibo

Die Menge an CO2, die durch Ihren Gasverbrauch frei-gesetzt wird, kompensieren wir an anderer Stelle über eine Beteiligung an CO2-mindernden und zertifizierten Klimaschutzprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern. […] Somit ist Gas von Tchibo zu 100% CO2-kompensiert."
Tchibo Erdgas

» Tchibo

 

 


 

Deutsche Post

Im Rahmen unseres Umweltschutzprogramms GoGreen konzentrieren wir uns vor allem darauf, die größte Auswirkung unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt, die CO2-Emissionen, zu verringern [...]  In 2011 wurden rund 1,86 Mrd. Sendungen für unsere Kunden CO2-neutral transportiert. Zusammen mit dem Logistikanteil beträgt der CO2-Ausgleich mehr als 134.000 Tonnen."
Deutsche Post

» Deutsche Post

 

 

EU Logo
 

EU - Europäische Komission

Im Rahmen des Kyoto-Protokolls wurde CO2 Kompensation schon früh als ein wesentliches Element für den Klimaschutz etabliert. Dem Emissionshandel als Grundlage der CO2 Kompensation wird auch im Rahmen eines neuen globalen Klimaschutzabkommens in Kopenhagen eine zentrale Rolle zugedacht.

 

To stay below 2°C, global emissions need to peak before 2020 and then be cut to less than 50% of 1990 levels by 2050. […] To reduce emissions, global net additional investment may need to rise to around €175 billion per year in 2020 according to independent estimates. More than half of this will be needed in developing countries. Up to 2020 the bulk of actions in these countries will have low costs - or even benefits - and should be financed domestically. International financial support for actions exceeding a country’s domestic capabilities should come from sources including public funds and international carbon crediting mechanisms."

» Europäischen Komission

 

Bundesregierung Logo

Die deutsche Bundesregierung

Auch die Bundesregierung hat beschlossen, das Instrument der CO2 Kompensation bei Dienstreisen zu nutzen.  

 

„Die Bundesregierung hat beschlossen, die Treibhausgasemissionen im eigenen Geschäftsbereich im Zeitraum von 2008 bis 2012 um 30% im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu reduzieren. In diesem Zusammenhang hat das Bundeskabinett am 28. Februar 2007 auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel beschlossen, die Dienstreisen der Mitglieder und Beschäftigten der Bundesregierung „klimaneutral“ zu stellen. Das bedeutet, dass die bei unvermeidbaren Dienstflügen und Dienstfahrten mit dem PKW produzierten Treibhausgase an anderer Stelle eingespart werden, indem in Klimaschutzprojekte investiert wird."

» Klimaneutrale Dienstreisen

 

ARKTIK unterstützt Gold Standard Klimaschutzprojekte, um die CO2 Emissionen seiner Mitglieder auszugleichen

Gold Standard Stiftung

Den CO2 Ausgleich unterstützen derzeit z. B. über 60 Nichtregierungsorganisationen(u. a. der WWF) mit umwelt- und sozialgerechten Gold Standard Klimaschutzprojekten. Auch ARKTIK unterstützt zum Ausgleich von CO2 Emissionen ausschließlich Gold Standard Projekte.

 

Gold Standard credits (GS-CER and GS-VER) are offered for sale in compliance offset markets established by the Kyoto Protocol and in non-Kyoto voluntary offset markets. The Foundation has trademarked the Gold Standard label, which is today internationally-recognised as the leading indicator of quality in carbon markets.
The Foundation is owned by its NGO supporters, currently numbering over 60 non-governmental organizations worldwide. These NGOs have formally endorsed Gold Standard objectives, methodologies and rules of engagement."

» Gold Standard

 

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MWResearch

90% der deutschen Autofahrer wollen etwas gegen den Klimawandel tun. Dies hat eine von ARKTIK in Auftrag gegebene repräsentative Studie unter 1.000 Autofahrern ergeben. 72% der Befragten halten CO2 Ausgleich für sinnvoll, um als Autofahrer einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

 

„Unsere Befragung hat gezeigt, dass die Bereitschaft, einen persönlichen CO2 Ausgleich zu schaffen, bei deutschen Autofahrern deutlich vorhanden ist. Gerade unter Autofahrern, denen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sehr wichtig sind, ist die Akzeptanz von CO2 Ausgleich besonders groß."
Caroline Stegemann, MWResearch,
Research Director

» ARKTIK Report