ARKTIK Aktion zum "Internationalen Autofreien Tag"ARKTIK Aktion zum "Internationalen Autofreien Tag"
21. September 2010

Eisbären würden Fahrrad fahren

In Deutschland verursachen rund 41 Million Pkw jährlich 12 Prozent der bundesweiten CO2-Emissionen. Obwohl das Fahrrad gerade in der Stadt das schnellere und gesündere Fortbewegungsmittel ist, belegt das Auto noch immer den 1. Platz unter den am häufigsten genutzten Verkehrsmitteln. So legt der Durchschnittsdeutsche täglich nur noch 250 Meter aus eigener Kraft zurück. Der bewegungsarme Lebensstil hat nicht nur negative gesundheitliche Auswirkungen, er trägt auch maßgeblich zum globalen Klimawandel bei. Am 22. September findet zur Förderung einer nachhaltigeren Mobilität der ‚Internationale Autofreie Tag‘ statt: ARKTIK ist mit einer spontanen Aktion dabei und bedankt sich bei allen Hamburgern, die auf Velo statt Auto setzen.

ARKTIK nimmt den ‚Internationalen Autofreien Tag‘ zum Anlass, sich mit der Aktion „Eisbären würden Fahrrad fahren“ am Morgen des 22. September bei den 12,5 Prozent der Hamburger Verkehrsteilnehmern zu bedanken, die für Muskelkraft statt Pferdestärke sind. Aufmerksamkeitsstark beschert das junge Klimaschutzunternehmen aus Hamburg an einem zentralen Radweg-Knotenpunkt an der Alster Radfahrern einen ganz speziellen Start in den Tag. Insbesondere im Hinblick auf die Nominierung von Hamburg als Umwelthauptstadt 2011 bestätigt sich mit dieser Aktion einmal mehr: Hamburg ist die Stadt grüner Innovatoren.
 

Umweltverbände und Organisationen initiierten 1998 in Frankreich erstmals den ‚Autofreien Tag‘. Der Aktions- und Umweltgedenktag findet mittlerweile jährlich unter der Schirmherrschaft der EU statt. Er bietet einen wiederkehrenden Anlass, sich der Klimawirkung des Autofahrens bewusst zu werden und auf andere Verkehrsmittel umzusatteln. Denn noch immer legen 47,8 Prozent der Deutschen, deren Arbeitsweg kürzer als 10 km ist, diese Strecke mit dem Auto zurück. Das Credo für verantwortungsbewusste Mobilität lautet: vermeiden und reduzieren wo möglich, kompensieren wo nötig. Schon mit einfachen Mitteln kann jeder bereits im Alltag seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. So ist das Rad das klimafreundlichste Verkehrsmittel, denn wie jeder weiß, radeln vermeidet CO2. Doch nicht nur das: Auf einer Strecke von bis zu 5 Kilometern ist es sogar das schnellste Fortbewegungsmittel in der Stadt. Den CO2-Ausstoß eines jeden einzelnen reduzieren auch öffentliche Verkehrsmittel. Im Vergleich zum Pkw verursachen sie um bis zu 50 Prozent weniger CO2-Emissionen und sind zudem insbesondere in der Rush Hour eine weniger nervenaufreibende Alternative zum Auto. Täglich nutzen bundesweit 27 Mio. Fahrgäste den öffentlichen Personennahverkehr und schonen damit das Klima. 
 

ARKTIK entwickelt Klimaschutzlösungen, die es Autofahrern ermöglichen, wenn sie nicht auf ihr Auto verzichten können, im Alltag einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mit der ARKTIK Karte können Autofahrer jetzt die CO2-Emissionen ihres Autos beim Tanken mit Hilfe von Klimaschutzprojekten, die von einer UNO-anerkannten Stelle überprüft werden, zu 100% ausgleichen: und zwar automatisch, verbrauchsgenau und TÜV-geprüft.
 

Natürlich ist es für das Klima nach wie vor am besten, das Auto stehen zu lassen. Wenn es dann doch einmal der Pkw sein muss, weil der Großeinkauf, das Billy Regal oder die Fußballmannschaft des Nachwuchs mitmüssen, kann nun mit ARKTIK dennoch jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

ARKTIK
Die ARKTIK GmbH wurde 2008 von den drei Hamburger Wirtschaftsingenieuren Dominic de Vries, Florian Skiba und Frank Tietze mit dem Ziel gegründet, dem durch menschliches Handeln verursachten Klimawandel zu begegnen. Mit der ARKTIK Karte haben die drei Jungunternehmer eine innovative Tankkarte für den Ausgleich von mobilitätsbedingten CO2-Emissionen entwickelt. ARKTIK Kunden können mit der ARKTIK Karte an Tankstellen bargeldlos Kraftstoff beziehen, diesen durch die Investition in hochwertige Klimaprojekte ausgleichen und so klimaneutral Autofahren.
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Pressestelle ARKTIK GmbH
Fanny Hor
ARKTIK GmbH
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