ARKTIK von Vereinten Nationen eingeladenARKTIK von Vereinten Nationen eingeladen
16. März 2010

Auf Einladung der Vereinten Nationen haben die drei Gründer von ARKTIK den Ansatz zum klimafreundlichen Tanken mit der ARKTIK Karte vor rund 100 nationalen und internationalen Experten in Seoul vorgestellt.

Seit dem 1. Dezember 2009 können klimabewusste Autofahrer die eigenen CO2 Emissionen beim Tanken automatisch zu 100 Prozent ausgleichen. Die ARKTIK Karte ist damit das erste Angebot, das CO2 Ausgleich durch zertifizierte Klimaschutzprojekte wirklich alltagstauglich macht. Seit dem Marktstart wurde ARKTIK von Kunden und Presse mit großem Interesse wahrgenommen. Dass die ARKTIK Karte ein innovativer Ansatz zum Klimaschutz ist, wurde jetzt auch von den Vereinten Nationen erkannt.

 

Die drei ARKTIK Gründer auf dem UN Forum in Seoul.

Frank Tietze, Florian Skiba und Dominic de Vries (v. l. n. r.)

Frank Tietze, Florian Skiba und Dominic de Vries (v. l. n. r.)

 

Bereits am 11. Dezember 2009 war Deutschlands größte Automobilzeitschrift Auto Bild von ARKTIK vollständig überzeugt und schrieb: „Auch AUTO BILD will ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – wir werden deshalb ab nächstem Jahr alle Testwagen, soweit dies möglich ist, mit dem Einsatz der ARKTIK Karte betanken und so den CO2 Ausstoß bei unseren Testfahrten kompensieren.“

Auch die großen Tageszeitungen Bild Zeitung, WAZ oder die öffentlich-rechtlichen Radio Sender NDR Info und Radio Sputnik (MDR) berichteten positiv über das klimafreundliche Tanken.

Auf Einladung der Vereinten Nationen bot sich den drei Gründern von ARKTIK nun am 16.-17. März 2010 die Möglichkeit, den Ansatz zum klimafreundlichen Tanken mit der ARKTIK Karte in Seoul vor rund 100 nationalen und internationalen Experten zum Thema nachhaltige urbane Mobilität vorzustellen.

Neben Maßnahmen zur Vermeidung und Reduktion von CO2 stand ARKTIK dabei als Synonym für den CO2 Ausgleich, der spätestens seit dem Kyoto-Abkommen ein zentraler Pfeiler für den Klimaschutz ist. Als Wesentlich gilt dabei vor allem die Transferleistung der ersten Welt. Diese ermöglicht zusätzliche nachhaltige Klimaschutzprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, welche ohne die Erlöse aus den CO2 Zertifikaten nicht realisiert werden können. So schützt der Zertifikatehandel nicht nur direkt das Klima sondern unterstützt die Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien zur effizienteren Energieerzeugung bzw. einem effizienteren Ressourcenverbrauch dort, wo sonst die Mittel dazu fehlen würden.

In der Präsentation unterstrich Frank Tietze noch einmal die wichtige Rolle von ARKTIK, Klimaschutz in den gelebten Alltag von deutschen Autofahrern zu integrieren.

Als besonders positiv wurde dabei von den Experten bewertet, dass ARKTIK zum CO2 Ausgleich ausschließlich Klimaprojekte unterstützt, die den vom WWF mitentwickelten Richtlinien des Gold Standards entsprechen.

ARKTIK
Die ARKTIK GmbH wurde 2008 von den drei Hamburger Wirtschaftsingenieuren Dominic de Vries, Florian Skiba und Frank Tietze mit dem Ziel gegründet, dem durch menschliches Handeln verursachten Klimawandel zu begegnen. Mit der ARKTIK Karte haben die drei Jungunternehmer eine innovative Tankkarte für den Ausgleich von mobilitätsbedingten CO2 Emissionen entwickelt. ARKTIK Kunden können mit der ARKTIK Karte an Tankstellen bargeldlos Kraftstoff beziehen, diesen durch die Investition in hochwertige Klimaprojekte ausgleichen und so klimafreundlich Autofahren.
www.ARKTIK.de

Pressestelle ARKTIK GmbH
Fanny Hor
Holstenwall 7
20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 35 71 43 09
E-Mail: f.hor@ ARKTIK.de
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